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Runder Tisch - Langstrasse 2016

Ziel der Runden Tische ist es, die Nutzungskonflikte rund um die Langstrasse zu entschärfen, und zwar gemeinsam mit allen Beteiligten. Die Runden Tische haben gezeigt, wie wichtig diese Gespräche sind um das gegenseitige Verständnis zu fördern.

Die Spannungen sind vor allem zwischen Clubbetreibern, 24-Stunden-Shops und Anwohnenden sichtbar geworden, es geht um die Frage nach dem richtigen Mass an Party in dem Wohngebiet. Spannungen bestehen aber auch zwischen Anwohnenden und Stadtverwaltung. Die Diskussionen werden schon länger geführt – seit vergangenem Frühling auch in einer breiten Öffentlichkeit: Anwohnerinnen und Hauseigentümer an der Diener- und Zwinglistrasse hatten dem Stadtrat damals einen Brief geschrieben. Sie kritisierten den Lärm und Dreck in ihrem Wohngebiet und forderten Korrekturen. Wenige Tage später reagierten Exponenten aus dem Nachtleben mit der Online-Petition «Langstrasse bleibt Langstrasse» auf das Schreiben.

Für die Stadt Zürich schliesst sich Wohnen und Feiern an der Langstrasse nicht aus. Beides ist Realität. Um eine bessere Vereinbarkeit der beiden Nutzungen zu erreichen, ist das Engagement aller Beteiligten nötig. Darum hat die Stadt das Vorgehen mit Runden Tischen der direkt Betroffenen im Perimeter Zwinglistrasse und Dienerstrasse zwischen Langstrasse und Kanonengasse beschlossen.

Kontakt

Projekt Nachtleben
www.stadt-zuerich.ch/projektnachtleben




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