Ziel des Projekt Nachtleben ist es, wegzukommen von der Entweder-Oder-Sichtweise.

In der Stadt Zürich ist in den vergangenen zwanzig Jahren eine beachtliche Party-Szene gewachsen – das macht die Stadt für viele Leute attraktiv. Verlängerte Öffnungszeiten, die vielen Boulevardcafés, Bars und Clubs haben das Gesicht der Stadt verändert. Sie hat ein leicht mediterranes Flair bekommen und ist lebendiger geworden, aber stellenweise auch lärmiger und schmutziger. Das bringt Konflikte mit sich. Dort, wo das Nachtleben brandet, wird heute heftig darüber diskutiert, ob die Stadt den Ansprüchen der Anwohnerinnen oder der Partygänger Vorrang geben soll. Die Spannungen sind gross, weshalb die Stadt Zürich im Sommer 2014 das Projekt Nachtleben lanciert hat. Ziel des Projekts ist es, wegzukommen von der Entweder-oder-Sichtweise. Im Rahmen des Projekts bringt die Stadt bei Konflikten alle Beteiligten an einen Tisch und stärkt so die bisherigen Bemühungen, vereint die negativen Auswirkungen einzudämmen. Aus dem Projekt Nachtleben ist auch die Website Gute-Nachtbarschaft.ch entstanden.

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Weitere Informationen zum Projekt Nachtleben:
www.stadt-zuerich.ch/projektnachtleben

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